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Pfeiffersches Drüsenfieber Kind

Pfeiffersches Drüsenfieber Kind – eine unbekannte Kinderkrankheit?

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Pfeiffersches Drüsenfieber Kind ist auch als “Kusskrankheit” bekannt. Dabei befällt die Krankheit vor allem Kinder und Jugendliche. Was jedoch wirklich hinter der Krankheit steckt, wie man sie erkennen und behandeln kann, wissen jedoch die wenigsten.

Bei Pfeifferschem Drüsenfieber handelt es sich um eine Infektion mit dem Epstein Barr Virus (EBV). Dieser gehört zur Familie der Herpesviren. Er ist allerdings nicht, wie weitläufig verbreitet, nur durch Küssen übertragbar, sondern die Ansteckung erfolgt über eine simple Tröpfcheninfektion. Also sind Küsse zwar schon ansteckend, aber nicht die einzige Möglichkeit, sich zu infizieren.

Wie erkennt man ein Pfeiffersches Drüsenfieber Kind?

Pfeiffersches Drüsenfieber Kind läuft gerade bei Kleinkindern und Babys häufig unbemerkt ab. Die Kinder haben bei Pfeiffersches Drüsenfieber Kind dann lediglich typische Symptome einer Erkältung wie Fieber, Müdigkeit und Halsschmerzen oder leiden unter Übelkeit und Magenbeschwerden. Am häufigsten erkranken Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis fünfzehn Jahren an Pfeiffersches Drüsenfieber Kind. Hier ist das häufigste Symptom Appetitmangel und eine starke Müdigkeit, die sich oft über mehrere Wochen hinweg zieht. Dazu kommen hohes Fieber. Weil beim Pfeiffersches Drüsenfieber Kind häufig auch die Mandeln gelb-weißlich belegt sind, wird bei Pfeiffersches Drüsenfieber Kind oft auch mit einer Mandelentzündung verwechselt. Zusätzliche Symptome können geschwollene Lymphknoten, eine geschwollene Milz, Hautausschlag und Bauchschmerzen sein.

Wie wird ein Pfeiffersches Drüsenfieber Kind behandelt?

Wenn ein Kind über mehrere Tage lang geschwollene Lymphknoten hat, sollte es auf jeden Fall zum Arzt gebracht werden. Beim Arzt kann Mithilfe einer Blutabnahme ein Test auf Pfeiffersches Drüsenfieber Kind gemacht werden. Allerdings gibt es gegen Pfeiffersches Drüsenfieber Kind keine Medikamente. Es ist lediglich möglich, die Symptome, also beispielsweise das Fieber, zu behandeln und Nebeninfektionen zu vermeiden. Gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber Kind existiert auch keine Impfung.

Um das Fieber zu senken, sollte das Kind vor allem viel trinken, vor allem Wasser, ungesüßte Tees und Hühnersuppe. Außerdem können kalte Wadenwickel helfen. Um die Schwellung der Lymphknoten zu verringern, können Halswickel mit Quark, Gurgeln mit Salzlösung und viel Hühnersuppe helfen.
Wichtig ist vor allem, dass sich erkrankte Kinder schonen. Sie sollten über mehrere Wochen lang keine anstrengenden Tätigkeiten unternehmen, insbesondere wenn eine Milzschwellung vorlag.

Welche Komplikationen kann es bei Pfeiffersches Drüsenfieber Kind geben?

Komplikationen beim Pfeifferschen Drüsenfieber können vor allem durch die Schwäche des Körpers hervorgerufen werden. Dazu gehören eine zusätzliche Infektion der Mandeln, Lunge, Leber, Herz, Nieren und Gehirn sowie ein Mangel an Blutplättchen und Atemnot durch die geschwollenen Mandeln.

Bei fast allen Erkrankten ist die Milz stark geschwollen und ragt so weiter aus dem Körper heraus. Dadurch kann es schon bei kleinen Stößen zu einem Milzriss kommen, der lebensgefährlich sein kann. Hat ein erkranktes Kind plötzlich heftige Schmerzen im linken Oberbauch und wird blass, sollte deshalb sofort der Notarzt verständigt werden.

Pfeiffersches Drüsenfieber Kind ist also eine Erkrankung, die prinzipiell jedes Kind befallen kann, bei jüngeren Kindern auch unbemerkt. Sie wird durch den Epstein Barr Virus ausgelöst. Es gibt keine festgelegte Behandlungsmethode dafür, aber mit viel Schonung und Behandlung der Symptome können Betroffene wieder vollständig genesen. Wichtig ist lediglich, dass keine weitere Entzündung auftritt und bei einer Milzschwellung mit besonderer Vorsicht gewaltet wird.

Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung

Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung – Auslöser ist das Epstein Barr Virus

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Das Pfeiffersche Drüsenfieber muss nicht unbedingt eine Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung erfordern, es kommt auf die Schwere der Erkrankung an. Ausgelöst wird das Pfeiffersche Drüsenfieber durch das Epstein-Barr-Virus (EBV).Oftmals wird das Drüsenfieber und die Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung auch als Studentenkrankheit bezeichnet. Grund für diese Bezeichnung (Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung) ist, dass starke Auftreten der Erkrankung gerade in jungen Jahren. 

Wird man von dem EBV besiedelt, dann greift dieses die weißen Blutkörperchen an und vermehrt sich in den Schleimhäuten des Körpers. Zwischen der Ansteckung und dem eigentlichen Ausbruch können mehrere Wochen liegen. Experten gehen von einer Ansteckungszeit von rund 6 Wochen aus. Ist man als Mensch einmal mit diesem Virus in Kontakt gekommen, bleibt man ein Leben lang ein Träger des EBV. Das Virus wird zwar nicht erneut ausbrechen, bleibt aber im Körper.

Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung – Wie kann man sich mit Pfeiffischen Drüsenfieber anstecken?

Die Ansteckung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber erfolgt durch den Austausch von Körperflüssigkeiten, insbesondere Speichel. Gerade beim Küssen kann es schnell zur Ansteckung kommen. Aber auch beim Geschlechtsverkehr besteht die Möglichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren. Durch die doch sehr einfache Ansteckung, trägt fast jeder Mensch der 30 Jahre alt ist das Virus in sich. 
Viele Patienten machen sich sorgen darüber, wie lange Pfeiffersches Drüsenfieber ansteckend sein kann. Eine genaue Aussage lässt sich hier nicht tätigen. Da fast jeder bereits mit dem Virus in irgendeiner Art in Kontakt gekommen ist, kann die Ansteckungsgefahr sehr hoch sein.
Welche Symptome treten beim Pfeifferschen Drüsenfieber auf?
Das Pfeiffersche Drüsenfieber hat zahlreiche Symptome und kann ganz unterschiedliche Erscheinungsformen zeigen. Gerade Erwachsene reagieren sehr stark auf dieses Virus. Grundlegend kann man beim Pfeifferschen Drüsenfieber folgende Symptome bemerken:
• Halsschmerzen mit starken Schluckbeschwerden, 
• Lymphknotenschwellung 
• Fieber
• intensiven Rötung der Rachenschleimhaut
Müdigkeit und Antriebslosigkeit
• Hautausschlag
• Gelbsucht
Die meisten Halsschmerzen werden bei Erwachsenen durch das EBV ausgelöst. Bei Kindern bleibt das EBV häufig unbemerkt, vor allem wenn es sich um die erste Infektion handelt. Der Grund dafür ist, dass ein kindliches Immunsystem noch nicht so stark ist und deswegen nicht sehr stark gegen das Virus ankämpft.

Die Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung

Ob eine Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung wirklich notwendig ist, hängt immer von der Schwere der Erkrankung ab. Ist der Verlauf des Virus und der Erkrankung sehr unkompliziert, dann ist eine Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung meist nicht so kompliziert. Die Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung kann wie folgt aussehen:
• Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung durch Schonung, Vermeidung von körperlich schweren Belastungen
• Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung durch ausreichend Flüssigkeitszunahme
• Falls Fieber vorhanden, fiebersenkende Mittel für Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung nutzen
Sollte der Verlauf nicht einfach sein, dann ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Gegebenerfalls kann eine Behandlung mit Kortison erfolgen. Das Kortison kann eine weitere Verschlechterung und Folgeerkrankungen vermeiden. Die Gabe von Antibiotika kann nur dann erfolgreich sein wenn eine Sekundärinfektionen aufgetreten ist. Wichtig ist in einem solchen Fall den Arzt aufzusuchen, um eine optimale Behandlung zu finden. In nur wenigen Fällen kann es zu einer chronischen Ausbreitung des Drüsenfiebers kommen. 

Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung – Die Prognose bei Pfeifferschen Drüsenfieber

Es kommt nur selten vor, dass Betroffene sich über Jahre hinweg mit dem Fieber behandeln lassen müssen. Normalerweise läuft die Erkrankung auch ohne weitere Komplikationen ab. Ein Mehrmaliges auftauchen, nach der Erstansteckung kann jedoch erfolgen. Zusätzlich kommt es nur sehr selten zu bleibenden Schäden.Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfieber ist das Epstein Barr Virus

Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung

Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung – Wer ist davon betroffen?

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Betroffen sind vor allem Jugendliche und Erwachsene bei Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung, dass durch den Epstein Barr Virus ausgelöst wird. Studentenkrankheit oder Studentenfieber wird er genannt, da das Virus vorwiegend beim Küssen übertragen wird. Einmal befallen sind sie ihr Leben lang, Träger des Virus. In der Regel bleibt eine Neuerkrankung aus, da das intakte Immunsystem den Erreger in Schach hält.

Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung – Was passiert im Körper?

Pfeiffersches Drüsenfieber AnsteckungJeder Virus greift das Immunsystem an und schwächt somit ihren Organismus. Körperflüssigkeiten insbesondere der Speichel, sind Infektionswege vom Pfeifferschen Drüsenfieber. In der Mundschleimhaut und den Schleimhautzellen im Rachen kann der Virus ungehindert eindringen. Abgeschlagen und matt fühlen sie sich, seit sie das Virus, Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung in sich haben und der Kampf wird zur mehrwöchigen Aufgabe, des Immunsystems. Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Kopfschmerzen sind weitere Erscheinungsbilder. Das Filterorgan Milz, ist in Alarmbereitschaft und wird oft bei einer Erstdiagnose durch den Arzt, als vergrößert und angeschwollen diagnostiziert. Die Milz versucht die Schadstoffe aus dem Körper zu schwemmen und muss Höchstleistung bringen. Auch eine Leberentzündung, kann Pfeiffersches Drüsenfieber in seltenen Fällen hervorgerufen. Lähmungserscheinungen die das Nervensystem befallen und die Atmung bedrohen können, sind auch seltene Ausläufer der Krankheit. Bei starker Schwellung im Rachen wird die Einnahme eines verschreibungspflichtigen Kortisons empfohlen. Da diese die Atmung behindern und zu Erstickungsanfällen führen können. Es vergehen meist vier bis sechs Wochen, zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit. Eine Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung ist ein langer Weg, bis zum Ausbruch. 

Wie wird eine Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung festgestellt?

Das Pfeiffersche Drüsenfieber, wird durch einen Abstrich in der Mundschleimhaut, oder eine Blutuntersuchung bei ihnen festgestellt. Dies zeigt eine Vermehrung der weißen Blutkörperchen, sie sogenannten Lymphozyten. Das Abtasten der Lymphknoten im Bereich des Halses, der Achselhöhen und im Lendenbereich gibt Aufschluss über einen Infekt in ihrem Körper. Diese schwellen teilweise zu einer bemerkenswerten Pflaumengröße an. Geröteter Hals- und Rachenraum, sowie eine weiß belegte Zunge sind erste Anzeichen Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung. Auch sollte eine Ultraschalluntersuchung im Bauchraum vorgenommen werden, um die Leber und Milz nach Größe und Risse, zu schallen. 

Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung und die Behandlung

Schonen und die Vermeidung von körperlicher Belastung, sowie ausreichend Flüssigkeitszufuhr, senken das Fieber und mobilisieren die Kräfte. Zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung, sind frei verkäufliche Medikamente, wie die Wirkstoffe, Ibuprofen und Paracetamol geeignet. Halten sie Rücksprache mit ihrem Hausarzt, ob für sie diese Präparate in Betracht kommen. Bei stärkerem Verlauf wird ihr Hausarzt, Kortison verschreiben. Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung kann auch mit Naturheilmitteln begleitet werden. Wer auf die Homöopathie zurückgreifen möchte, kann diese kausal (ursächlich) behandeln. Aconitum, Ferrum Phosphoricum und Belladonna sind fiebersenkend Substanzen und sollten in Rücksprache mit dem Apotheker eingenommen werden. Dieser kann ihnen Auskunft über die Potenzen der einzelnen Präparate geben. Um ein weiteres Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung zu vermeiden, sollten sie wenig Kontakt mit anderen Personen halten. 
Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung, was bietet Schutz?
Einen generellen Schutz vor einer Ansteckung gibt es nicht. Impfstoffe stehen derzeit noch nicht zur Verfügung und auch ein intaktes Immunsystem kann Pfeiffersches Drüsenfieber, nicht immer aufhalten. 

Gut zu wissen: Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung

Im überwiegenden Verlauf der Ansteckung und Erkrankung, ist diese harmlos und unkompliziert aber langwierig. Bettruhe und ausreichend Flüssigkeit entlasten den Körper und lassen die Selbstheilungskräfte aktivieren. Mundspülungen mit Salbei oder Melisse beruhigen die Schleimhäute. Auch durch feinste Sekrettröpfchen, wie beim Husten, Niesen, Atmen, oder Sprechen, kann eine Infektion stattfinden. Die Übertragung geschieht in einem Abstand von bis zu zwei Metern. Fast jeder Mensch über 30 Jahren, hat Pfeiffersches Drüsenfieber in sich. Doch nicht bei jedem kommt es zum Ausbruch oder zu Pfeiffersches Drüsenfieber Ansteckung. Sie wollen mehr über das Thema Pfeifferesches Drüsenfieber erfahren,oder sich als Betroffene Informieren?

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Infektiöse Mononukleose

Infektiöse Mononukleose – Kusskrankheit oder auch Pfeiffersches Drüsenfieber

Allgemein

 Infektiöse MononukleoseInfektiöse Mononukleose, auch unter den Namen Pfeiffersches Drüsenfieber bekannt, ist eine Erkrankung, welche durch das Epstein Barr Virus ausgelöst wird. Die ersten Anzeichen sind Halsschmerzen, eine Rachenentzündung und es kommen oft Schluckbeschwerden dazu. Fieber, Müdigkeit und Gliederschmerzen sind weitere Symptome. Die Infektiöse Mononukleose kann auch zu einer Hepatomegalie führen, was nicht anderes bedeutet, es kommt zu einer Vergrößerung der Leber. In einigen Fällen kann sich der weiße Bereich der Augen auch gelblich färben, welches ein relativ eindeutigen Zeichen von einem Leberproblem ist. Einige Ärzte erkennen die Infektiöse Mononukleose nicht sofort und behandeln die Patienten so, als wenn ­diese an Grippe erkrankt wären. Die Infektiöse Mononukleose ist nicht an eine Saison gebunden und weltweit verbreitet. Die Übertragung der Infektiöse Mononukleose erfolgt durch eine Tröpfcheninfektion, welche oft beim Küssen erfolgt. Im englisch sprachlichen Gebieten wird dieser Vorgang auch als “kissing disease” bezeichnet.

Um andere Erkrankungen auszuschließen, wird ein EBV-Schnelltest durchgeführt. Zügig kann ermittelt werden, ob der Patient eine Infektiöse Mononukleose hat. Im Blut wird bei dieser Untersuchung nach Antikörpern gesucht, welche sehr schnell festzustellen sind. ­Ein kleiner Stich in den Finger und das Labor kann schon mit dieser Menge Blut arbeiten.

Gibt es ein Medikament für Infektiöse Mononukleose?

Die Infektiöse Mononukleose kann leider durch kein Medikament geheilt werden, denn es gibt einfach nichts auf dem Markt. Die Mediziner können lediglich die Symptome mildern. So werden dem Patienten bei Infektiöse Mononukleose schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente verordnet. Besonders wichtig ist, die betroffene Person braucht viel Ruhe und sollte so wenig wie möglich das Bett verlassen. Um den Heilungsprozess nicht zu gefährden, ist jeglicher Alkohol verboten, da auch die Leber angegriffen wurde.

Wer ist Betroffen an Infektiöse Mononukleose

Die Inkubationszeit kann zwischen 5 und 7 Wochen liegen. In den meisten Fällen ist der auslösende Faktor nicht mehr festzustellen. Die Infektiöse Mononukleose verläuft bei Kindern und Jugendlichen in etlichen Fällen sehr harmlos und die Betroffenen haben nicht einmal bemerkt, dass sie das Pfeiffersches Drüsenfieber hatten, welches übrigens nach einem deutschen Arzt benannt wurde. Bei einem Teil der Erwachsenen können die Beschwerden derartige Ausmaße annehmen, dass ein Aufenthalt im Krankenhaus erforderlich ist. Allerdings sind schwerwiegende Verläufe sehr selten.

Jeder kann an Infektiöse Mononukleose betroffen sein

Wer einmal an Infektiöse Mononukleose erkrankt war, ist sein Leben lang immun gegen diese Erkrankung. Allerdings können sich im Mund in unterschiedlichen Abständen die Viren erneut bilden. Die betroffene Person erkrankt nicht und verspürt auch keine Viren im Mund. In dieser Situation besteht allerdings die Gefahr, andere Personen mit Infektiöse Mononukleose anzustecken. Die Mediziner und Wissenschaftler schätzen, dass sich 95 Prozent aller Menschen über 30 Jahre mit dem Epstein Barr Virus infiziert haben. So kann festgestellt werden, dass die Infektiöse Mononukleose eine sehr häufige Erkrankung ist und fast jeder einmal erkrankt war. Gefährdet sind lediglich die Personen, welche noch nicht an dem Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankten. Da fast alle erwachsenen Menschen nicht zu zweiten Mal erkranken, sind Kinder und Jugendliche das Ziel der Viren. Die jungen Leute stecken in der Regel eine Infektion sehr gut weg und es sind nur sehr selten Komplikationen zu erwarten. Bei Erwachsenen steigt der Prozentsatz an, bei welchen Probleme zu erwarten sind. Doch die Erkrankung heilt sehr gut aus und es sind kaum bleibende Schäden zu befürchten.

mononukleose

Mononukleose – oder auch Pfeiffersches Drüsenfieber

Allgemein

Mononukleose ist eine Viruserkrankung, die auch als Pfeiffersches Drüsenfieber bekannt ist. Sie sind besonders für die Krankheit anfällig, wenn Sie ein KInd oder ein junger Erwachsener sind. In Europa infizieren sich etwa 95 Prozent der Menschen bis zum 30. Lebensjahr. Wenn Sie einmal an Mononukleose erkranken, bleiben Sie ein Leben lang Träger dieses Virus. Das Immunsystem sorgt aber dafür, dass der Krankheitserreger im Schach gehalten wird, und man deswegen nicht erneut an der Krankheit erkranken würde. Dieses Virus wird hauptsächlich über Speichel beziehungsweise den Mund übertragen. Deshalb wird es auch umgangssprachlich als “Kusskrankheit” bezeichnet. Deshalb ist dieses Virus während der akuten Phase, sowie auch mehrere Monate danach im Speichel von infizierten Personen vorhanden. In dieser gesamten Zeit besteht deshalb Ansteckungsgefahr, und Sie oder andere Personen können sich das Pfeiffersche Drüsenfieber ebenfalls einfangen.

Mononukleose – Wie kann es dazu kommen

Das Epstein Barr Virus, gilt als Auslöser der Mononukleose. Es ist ein doppelsträngiges DNA- Virus, welches zur Familie der Herpesviren gehört.Die Krankheit wird über eine Tröpfchen- oder Kontaktinfektion übertragen.

Wer ist davon betroffen?

Fast alle Menschen über 30 tragen das Virus in sich, wie oben schon erwähnt. Besonders häufig betroffen sind Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren. Aber auch Kinder können davon sehr häufig betroffen sein.

Was sind die Symptome einer Mononukleose?

mononukleoseMononukleose oder auch Pfeiffersches Drüsenfieber genannt, kann sich bei ihnen durch verschiedene Symptome andeuten. Meistens bekommen Sie dann starke Halsschmerzen und starke Schluckbeschwerden. Danach können aber auch einige weitere Symptome auftreten. Dazu gehören Müdigkeit, Erschöpfung, Schwäche, Fieber, geschwollene Lymphknoten, geschwollene Mandeln, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen oder auch eine geschwollene Milz. Bei einem Kind im frühen Kindesalter treten allerdings meist keine der benannten Symptome auf. Ganz selten können Sie auch eine Erkältung bekommen, oder auch Husten. Wenn Sie schon etwas älter sind, dann zeigt sich die Mononukleose sehr häufig durch Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit oder auch Gliederschmerzen, welche auftreten könnten.. In ganz seltenen Fällen kann es auch zu Komplikationen bei einer Mononukleose kommen. Dies kann bei ihnen dann eintreffen, wenn ihr Immunsystem ohnehin stark geschwächt ist, z.B. durch eine andere Erkrankung. Die möglichen Komplikationen können dann bei ihnen verschiedene Organe betreffen, z.B. Herz, Atmung, Gehirn, Mandeln. Außerdem können dann zusätzliche Infektionen mit Bakterien oder auch anderen Viren auftreten. Im Blut können folgende Zellen abbauen, wie rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen oder die sogenannten Blutplättchen.

Was kann ich gegen Mononukleose tun?

Für das Pfeiffersche Drüsenfieber oder Mononukleose gibt es nach bisherigen Erkenntnissen keine ursächliche Behandlung. Meistens ist eine Therapie oder andere große Maßnahmen nicht dringend erforderlich. Sie müssen es dem Körper überlassen, das Virus selbst zu bekämpfen. Einige Dinge könnten Sie aber dennoch machen können um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Sie sollten sich viel Ruhe und Schlaf gönnen, und sich körperlich schonen. Wenn Sie starke Schmerzen und Symptome haben, so lassen sich diese auch lindern. Gegen Schmerzen oder Fieber können Sie Schmerzmittel nehmen. 

Vorbeugung der Mononukleose

Sie können das Pfeiffersche Drüsenfieber vorbeugen, indem Sie einige Regeln beachten. Als erstes sollten Sie aufjedenfall keinen Kontakt zu Personen haben, die an dieser Krankheit leiden. Desweiteren sollten Sie darauf achten, Speichelkontakt zu vermeiden.

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