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Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung – Auslöser ist das Epstein Barr Virus


Das Pfeiffersche Drüsenfieber muss nicht unbedingt eine Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung erfordern, es kommt auf die Schwere der Erkrankung an. Ausgelöst wird das Pfeiffersche Drüsenfieber durch das Epstein-Barr-Virus (EBV).Oftmals wird das Drüsenfieber und die Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung auch als Studentenkrankheit bezeichnet. Grund für diese Bezeichnung (Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung) ist, dass starke Auftreten der Erkrankung gerade in jungen Jahren. 

Wird man von dem EBV besiedelt, dann greift dieses die weißen Blutkörperchen an und vermehrt sich in den Schleimhäuten des Körpers. Zwischen der Ansteckung und dem eigentlichen Ausbruch können mehrere Wochen liegen. Experten gehen von einer Ansteckungszeit von rund 6 Wochen aus. Ist man als Mensch einmal mit diesem Virus in Kontakt gekommen, bleibt man ein Leben lang ein Träger des EBV. Das Virus wird zwar nicht erneut ausbrechen, bleibt aber im Körper.

Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung – Wie kann man sich mit Pfeiffischen Drüsenfieber anstecken?

Pfeiffersches Drüsenfieber BehandlungDie Ansteckung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber erfolgt durch den Austausch von Körperflüssigkeiten, insbesondere Speichel. Gerade beim Küssen kann es schnell zur Ansteckung kommen. Aber auch beim Geschlechtsverkehr besteht die Möglichkeit, sich mit dem Virus zu infizieren. Durch die doch sehr einfache Ansteckung, trägt fast jeder Mensch der 30 Jahre alt ist das Virus in sich. 
Viele Patienten machen sich sorgen darüber, wie lange Pfeiffersches Drüsenfieber ansteckend sein kann. Eine genaue Aussage lässt sich hier nicht tätigen. Da fast jeder bereits mit dem Virus in irgendeiner Art in Kontakt gekommen ist, kann die Ansteckungsgefahr sehr hoch sein.
Welche Symptome treten beim Pfeifferschen Drüsenfieber auf?
Das Pfeiffersche Drüsenfieber hat zahlreiche Symptome und kann ganz unterschiedliche Erscheinungsformen zeigen. Gerade Erwachsene reagieren sehr stark auf dieses Virus. Grundlegend kann man beim Pfeifferschen Drüsenfieber folgende Symptome bemerken:
• Halsschmerzen mit starken Schluckbeschwerden, 
• Lymphknotenschwellung 
• Fieber
• intensiven Rötung der Rachenschleimhaut
Müdigkeit und Antriebslosigkeit
• Hautausschlag
• Gelbsucht
Die meisten Halsschmerzen werden bei Erwachsenen durch das EBV ausgelöst. Bei Kindern bleibt das EBV häufig unbemerkt, vor allem wenn es sich um die erste Infektion handelt. Der Grund dafür ist, dass ein kindliches Immunsystem noch nicht so stark ist und deswegen nicht sehr stark gegen das Virus ankämpft.

Die Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung

Ob eine Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung wirklich notwendig ist, hängt immer von der Schwere der Erkrankung ab. Ist der Verlauf des Virus und der Erkrankung sehr unkompliziert, dann ist eine Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung meist nicht so kompliziert. Die Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung kann wie folgt aussehen:
• Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung durch Schonung, Vermeidung von körperlich schweren Belastungen
• Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung durch ausreichend Flüssigkeitszunahme
• Falls Fieber vorhanden, fiebersenkende Mittel für Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung nutzen
Sollte der Verlauf nicht einfach sein, dann ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Gegebenerfalls kann eine Behandlung mit Kortison erfolgen. Das Kortison kann eine weitere Verschlechterung und Folgeerkrankungen vermeiden. Die Gabe von Antibiotika kann nur dann erfolgreich sein wenn eine Sekundärinfektionen aufgetreten ist. Wichtig ist in einem solchen Fall den Arzt aufzusuchen, um eine optimale Behandlung zu finden. In nur wenigen Fällen kann es zu einer chronischen Ausbreitung des Drüsenfiebers kommen. 

Pfeiffersches Drüsenfieber Behandlung – Die Prognose bei Pfeifferschen Drüsenfieber

Es kommt nur selten vor, dass Betroffene sich über Jahre hinweg mit dem Fieber behandeln lassen müssen. Normalerweise läuft die Erkrankung auch ohne weitere Komplikationen ab. Ein Mehrmaliges auftauchen, nach der Erstansteckung kann jedoch erfolgen. Zusätzlich kommt es nur sehr selten zu bleibenden Schäden.Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfieber ist das Epstein Barr Virus

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