Pfeiffersches Drüsenfieber– So vermeiden Sie langzeitschäden durch das Epstein Barr Virus

Pfeiffersches Drüsenfieber und Epstein Barr VirusPfeiffersches Drüsenfieber oder auch Mononucleosis infectiosa ist eine häufig auftretende, meist aber harmlos verlaufende Virkuserkrankung, die durch den sogenannten Epstein Barr Virus (EBV) ausgelöst wird. Liegt eine Erkrankung vor, so trägt der Betroffene das Virus etwa 30 Tage lang in sich. Pfeiffersches Drüsenfieber wird häufig auch als Kusskrankheit (kissing desease) bezeichnet, da es vor allem über den Speichel übertragen wird. Über andere Schleimhäute kann das Virus zwar auch aufgenommen werden, ist allerdings nicht der Regelfall. Ansteckungen beim Geschlechtsverkehr oder bei einer Bluttrasfusion sind aber nicht gänzlich auszuschließen. 
Da die Viruserkrankung insbesondere bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auftritt, heißt sie im Volksmund auch Studentenfieber oder Studentenkrankheit, da speziell bei dieser Altersgruppe besonders viel Wert auf Intimitäten gelegt wird, die eine erhöhte Ansteckungsgefahr bergen. 
Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung liegt meist eine Zeitspanne von vier bis sechs Wochen. Hat man sich einmal mit dem Pfeiffersches Drüsenfieber infiziert, sollte man die nächsten Wochen jegliche Ansteckungsgefahr für Andere vermeiden. Auch wenn die Symptome nämlich allmählich abgeklungen sind, besteht weiterhin akute Infektionsgefahr. 
Wer einmal an dem EBV-Virus erkrankt ist, trägt den Erreger ein Leben lang in sich. Ein erneuter Ausbruch ist allerdings äußerst unwahrscheinlich, da das Immunsystem den Erreger im Regelfall zurückhalten kann. 

Pfeiffersches Drüsenfieber – Welche Symptome treten auf?

Pfeiffersches Drüsenfieber SymptomeDas EBV-Virus kann sich auf vielfältige Wiese bemerkbar machen. Im Kindesalter bleibt es meist sogar unbemerkt, da das kindliche Immunsystem weniger stark auf den Erreger anspricht. 
Jugendliche und Erwachsene hingegen haben mit heftigen Symptomen zu kämpfen. Halsschmerzen mit starken Schluckbeschwerden, Fieber und geschwollene Lymphknoten zählen zu den Hauptsymptomen  Pfeiffersches Drüsenfiebers und treten im Normalfall gleichzeitig auf. Weitere unangenehme Begleiterscheinungen sind eine ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, die bei schwerwiegenden Fällen oft sogar mehrere Monate lang anhalten kann. Auch Rachentzündungen kann die Viruserkankung zur Folge haben, die Im Vergleich zu den anderen Symptomen aber eher selten auftreten.

 Pfeiffersches Drüsenfieber -Individuelle Symptome

In vereinzelten Fällen kann Pfeiffersches Drüsenfieber auch andere Symptome mit sich bringen, die jedoch von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ausfallen. So ist auch eine Entzündung der Leber (Hepatitis) nicht auszuschließen. Ist die Leberfunktion durch extrem hohe Entzündungswerte besonders stark geschädigt, so lässt sich sogar eine Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht) feststellen. Um die Leber in diesem Fall keiner zusätzliche Belastung auszusetzen, wird deshalb unbedingt empfohlen, auf weitere belastende Stoffe wie Alkohol und Medikamente, die über die Leber abgebaut werden müssen, zu verzichten. 
Neben der Leber ist auch die Milz als Stätte der Blutmauserung besonders von der infektiösen Mononukleose betroffen. Bei starken Krankheitsverläufen ist daher eine Schwellung der Milz keine Seltenheit. Um einen Milzriss mit gefährlichen Blutungsrisiken zu umgehen, soll deshalb die nächsten Monate möglichst auf Kontaktsportarten verzichtet werden. 
Unangenehm, aber im Normalfall für den Betroffenen ungefährlich ist ein fleckiger Hautausschlag (makulopapulöses Exanthem), der ebenfalls durch Pfeiffersches Drüsenfieber ausgelöst werden kann. 
Greift der Epstein Barr Virus das Nervensymsten an, so sind Lähmungserscheinungen die Folge, die im schlimmsten Falle die Atmung erschweren bis blockieren können. Zusätzlich erhöht sich das Risiko einer Hirnhautentzündung. Bei Entzündungen im Rachenbereich darf die innere Schwellung keinesfalls zu weit fortschreiten, da ansonsten die Atmemwege bis hin zur Erstickungsgefahr behindert werden können. Sollte dies der Fall sein, wird Cortison als Entzündungshemmer eingesetzt. 

Pfeiffersches Drüsenfieber – Wie wird es behandelt?

Ist die Viruserkrankung weniger stark ausgeprägt, so sind Ruhe und Entspannung der erste Schritt zur Genesung. Halten Sie sich ruhig und vermeiden Sie starke körperliche Belastungen. Achten Sie zudem auf eine ausreichend Flüssigkeitszufuhr, vor allem bei Fieber. Zur Absicherung empfiehlt sich auch ein Arztbesuch, der Ihnen fiebersenkende und entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol zur Linderung der Symptome verschreiben kann. Insbesondere bei starken Schluckbeschwerden versprechen diese eine baldige Schmerzlinderung. 
Bei schwerwiegenden Fällen wie straken Schwellungen der Atemwege, Hirnhautentzündungen oder einer infektbedingten Blutarmut empfiehlt sich eine Kortisonbehandlung. Der entzündungshemmende Wirkstoff hilft die heftige Reaktion des Immunsystems zu mindern und so lebensgefährliche Folgen zu verhindern. 
Die gefürchtetste Komplikation des Pfeiffersches Drüsenfiebers ist der Milzriss, der lebensbedrohliche Blutungen zur Folge hat. In diesem Fall muss die gerissene Milz sofort operativ entfernt werden. 

Pfeiffersches Drüsenfieber – Wie ist der Krankeheitsverlauf?

Tritt das Pfeiffersches Drüsenfieber im Kindesalter auf, so bleibt dieses im Normalfall ohne Symptome. Insbesondere in Entwicklungsländern wie Afrika und Teilen Asiens mit unterentwickelten Hygienestandarts häufen sich die Infektionen bei Kleinkindern. Zwar bleibt eine Erkrankung als Kind weitgehend unbemerkt, allerdings wird vermutet, dass der EB-Virus einige Blutkrebserkrankungen wie etwa Burkitt-Lymphom oder B-Zell-Lymphome begünstigen kann. 
In vereinzelten Fällen entwickelt sich das Pfeiffersches Drüsenfieber zu einem chronischen Leiden, sodass die Symptome dauerhaft über Monate oder sogar Jahre vorhanden sind. In Europa ist dies jedoch die Ausnahme. Meist heilt das Pfeiffersches Drüsenfieber innerhalb weniger Wochen ohne bleibende Schäden wieder ab. 

Pfeiffersches Drüsenfieber – Selbsthilfe

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